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Fachkunde und Zusatzbezeichnung Psychoanalyse

Diese Weiterbildung wendet sich an tiefenpsychologisch oder verhaltenstherapeutisch zugelassene Kolleg/Innen die Lust haben sich ins Abenteuer Psychoanalyse einzulassen. Die emanzipatorische und freiheitliche Dimension der Psychoanalyse soll wieder belebt werden.

Ihre Entwicklung mit der Objektbeziehungstheorie (Bion, Balint), der Selbstpsychologie (Kohut), der Relationalen Psychoanalyse und dem intersubjektiven Ansatz von Mitchell führte zu einem Verständnis, das auch die modernen Forschungsergebnisse aus den Neurowissenschaften, der Gedächtnisforschung, der Bindungs- und Säuglingsforschung berücksichtigt.

Michael Ermann nennt diese Entwicklung die „intersubjektive Wende in der Psychoanalyse“, in der die starre Spiegelhaltung des Analytikers/Analytikerin (nach S. Freud) aufgegeben und der Therapeut als beteiligter Mitmensch erkennbar wird während der Patient ein Selbst-Bewusstsein gewinnt, als Mitgestalter und Interpret an der therapeutischen Beziehung zu wirken.

Behandlungen, Supervision und Einzellehranalyse erfolgen am Heimatort der Weiterbildungsteilnehmer.

 

 
Folgende Teile sind erforderlich   

Für Ärzte:

Für PP und KJP:

 

 

PAMärz18
16. Mär. 2018, 09:00
- 18. Mär. 2018, 13:00

Dr. med. Johann Eichfelder

PAOkt18
12. Okt. 2018, 15:30
- 14. Okt. 2018, 19:30